Vor einer Übernahme möchte der Käufer den Betrieb genau kennenlernen. Dazu gehören Bilanzen, Verträge, Maschinenlisten und Kundenstruktur. Diese Prüfung nennt man Due Diligence.

So schützen Sie sich als Verkäufer

  • Geben Sie Daten stufenweise frei: zuerst grobe Kennzahlen, später Details.
  • Lassen Sie eine Vertraulichkeitserklärung unterzeichnen, bevor Namen, Kunden oder Zahlen genannt werden.
  • Nennen Sie in frühen Gesprächen keine Kunden- oder Lieferantennamen.

Das sollten Käufer prüfen

  • Umsätze und Ergebnisse der letzten drei Jahre,
  • Kundenstruktur und Abhängigkeiten von Großkunden,
  • Zustand, Alter und Wartung der Maschinen,
  • Miet- und Leasingverträge, Genehmigungen, offene Rechtsstreitigkeiten.